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Tai Chi Chuan (Taijiquan)


Tai Chi ist eine innere Kampfkunst. In China ist Tai Chi heute in zumeist vereinfachte Form ein Volkssport und in den Parks der Städte sieht man in den Morgenstunden tausende Menschen beim Üben der Bewegungen. Über den Aspekt als Kampfkunst hinaus wird Tai Chi häufig als allgemeines System der Bewegungslehre betrachtet, das einerseits der Gesundheit sehr förderlich ist, andererseits der Persönlichkeitsentwicklung und der Meditation dienen kann. Besonders im Westen tritt der Kampfkunstaspekt häufig hinter den anderen Aspekten zurück.

Die Form
Im Zentrum des Übens steht meistens die Form, ein klar umschriebener Bewegungsablauf aufeinanderfolgender, meist fließender Bewegungen. Tai Chi wird meistens langsam und ruhig ausgeführt, doch kann es je nach Stil, Form und Erfahrung des Übenden große Unterschiede geben.

Qi (Innere Energie)
Wegen seiner engen Verbindung zum philosophischen Daoismus kommt im Tai Chi wie in allen inneren Kampfkünsten dem Qi eine wichtige Bedeutung zu. Der Übende soll in zunehmendem Maße, das Qi wahrnehmen und schließlich kontrollieren. Qi wird von vielen Praktizierenden als eine Art Energiefluss beschrieben, den man im Körper zirkulieren lassen kann.
Quelle: Wikipedia – freie Enzyklopädie (mehr Detailinfo :-) zum Thema!

Unsere Erfahrung
Während man Tai Chi praktiziert, nimmt man die unterschiedlichsten Eindrücke auf. Tai Chi ist komplex in der Ausführung und fördert neue Bewegungsmuster.
Der überlastete Kopf geht gerne in den Urlaub, weil er anders beschäftigt wird. Der Rücken dankt es mit Entlastung und eine neue Quirligkeit macht sich im Körper breit. Wohlfühlen stellt sich nach ordentlicher Bewegung ein, die Essenz der Kampfkünste kann in Ruhe und in der Tiefe erforscht und erfahren werden.